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Altersgerechtes Wohnumfeld frühzeitig planen

Redaktion am 11. September 2012

Garagentorantriebe mit Fernbedienung sind nicht nur für Senioren praktischer. Foto: djd/somfy
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Knöpfchen drücken statt aussteigen: Garagentorantriebe mit Fernbedienung sind nicht nur für Senioren praktischer.
Foto: djd/somfy

Hausautomation erleichtert den Alltag

Wer jung ist, macht sich naturgemäß wenig Gedanken darüber, wie sein Leben mit 70 oder 80 Jahren ausschauen wird. Dabei wäre es durchaus hilfreich, sich in sein späteres Dasein einzufühlen – zum Beispiel in puncto altersgerechtem Wohnen. Mit einem so genannten Alterssimulationsanzug bekommt man eine Vorstellung davon, welche Hürden sich in Haus und Wohnung auftürmen können, wenn sich altersbedingte Einschränkungen einstellen.

Nachlassende Kräfte machen alltägliche Verrichtungen
zur Herkulesaufgabe

Weniger Kraft in den Armen und Beinen, Gelenkversteifungen, nachlassendes Koordinationsvermögen und eine Verringerung des Sehvermögens: Das sind nur einige der typischen Probleme, mit denen sich viele Menschen früher oder später arrangieren müssen.
Diese Probleme lassen sich mit dem externer Link Alterssimulationsanzug nachstellen, sodass auch Menschen im Vollbesitz ihrer Kräfte eine Ahnung davon bekommen, womit Oma oder Opa sich täglich herumschlagen müssen. Mit Gewichten, Halskrause, Brille und Gehörschutz sorgt der Anzug dafür, dass man sich mit zwanzig wie achtzig fühlt. Schnell wird dem Träger der klobigen Kluft klar, dass viele alltägliche Handlungen plötzlich gar nicht mehr so selbstverständlich sind: das Aufstehen vom Sofa, Treppensteigen, das Greifen von Gegenständen im Haushalt oder die Betätigung von Rollläden.
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Seniorenbetreuung in Deutschland

Redaktion am 23. August 2012

Im BLiCKpunkt: Werner Tigges, Vorstand des BHSB e.V.

Werner Tigges, Vorstand des Bundesverbandes Haushaltshilfe und SeniorenBetreuung e.V. (BHSB e.V.)
Im BLiCKpunkt-Interview:
Werner Tigges, Vorstand des Bundesverbandes Haushaltshilfe und SeniorenBetreuung e.V. (BHSB e.V.)

Paderborn (pts) – Wenn es im Alter schwierig wird, die alltäglichen Dinge selbst zu meistern, ist eine 24-Stunden-Betreuung eine wirkliche Entlastung für die Senioren selbst und vor allem auch für die Angehörigen.

In der Bevölkerung gibt es ganz allgemein trotzdem sehr viele Vorbehalte, eine ausländische Betreuerin zu beschäftigen. Nicht jeder möchte in seine private Sphäre einen fremden Menschen lassen, und schon gar keine ausländische Kraft. Dazu kommt, dass die Aufklärung über die Leistungen und über die verschiedenen Modelle, wie eine solche Hilfe bei einem/er Senior/in beschäftigt sein kann sehr dürftig sind. Den ganzen Beitrag lesen »

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Pastor Dr. Ingo Habenicht im Praktikum

Redaktion am 14. August 2012

„Hallo, ich bin Ingo“
Vorstandsvorsitzender des Ev. Johanneswerks
arbeitete für eine Woche als Praktikant in der Behindertenhilfe

Dr. Ingo Habenicht und Bewohner Rainer Brodowski. Foto: Christian Weische
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Dr. Ingo Habenicht und Bewohner Rainer Brodowski arbeiteten in der Tagesbetreuung gemeinsam an Vogelhäuschen. Foto: Christian Weische

Recklinghausen/Bielefeld (JW). „Tach Chef!“, ruft Martina. „Ich bin Gabriel“, stellt sich ihr Mann vor. „Hallo, ich bin Ingo“, antwortet Ingo und schüttelt beiden die Hand. Martina und Gabriel, ein Ehepaar mit geistiger Behinderung, wissen nicht so ganz genau, was für ein Chef Ingo ist. Das ist auch gut so, denn er will hier eigentlich gar nicht der Chef sein. Ingo heißt mit vollem Namen externer Link Pastor Dr. Ingo Habenicht und ist der Vorstandsvorsitzende des Ev. Johanneswerks. Für eine Woche hat er sein Büro verlassen und im externer Link Haus Regenbogen gearbeitet – als Praktikant.
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Nur ein Knopfdruck

Redaktion am 12. August 2012

Der Hausnotruf von Johanneswerk inkontakt sorgt für Sicherheit

Gundula König präsentiert ihr kleines Hausnotrufgerät. Foto: Christian Weische
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Gundula König präsentiert ihr kleines Hausnotrufgerät, das sie immer bei sich trägt. Foto: Christian Weische

Bielefeld. 90 Stufen sind es bis zum Appartement von Gundula König. Im 5. Stock ohne Aufzug liegt die helle Wohnung mit dem herrlichen Blick auf die Bielefelder Sparrenburg. Was selbst für junge Menschen eine Herausforderung ist, macht Gundula König wenig aus. Und das trotz ihrer 86 Jahre und einem Oberschenkelhalsbruch, der noch gar nicht so lange her ist. Ein Rollator in der Wohnung, einer unten im Hausflur und die Treppen mit einem Gehstock bewältigen – kein Problem für die ehemalige Journalistin. „Ich fühle mich gar nicht so alt. Ich reise immer noch viel, gehe zur Gymnastik, zum Seniorentanzkreis und bin bei den Theaterfreunden.“, erklärt Gundula König, was sie jung hält.
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Informatives Pflege-Forum von AXA

Redaktion am 9. August 2012

Interaktive Plattform fördert Erfahrungsaustausch

AXA Pflegewelt-Online-Forum
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Zum Thema Pflege besteht noch immer großer Informations- und Aufklärungsbedarf in der Bevölkerung. AXA bietet Interessierten und Betroffenen unter externer Link www.axa-pflegewelt.de ein Onlineportal, das über alle Themen rund um die Pflege informiert – von der Vorsorge und gesundheitlicher Prävention bis zur praktischen Alltagsbegleitung und Absicherung im Pflegefall. Um den Nutzern darüber hinaus eine Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch zu geben, hat AXA die Pflegewelt um ein interaktives Forum erweitert. Hier können Pflegebedürftige und Pflegende in verschiedenen Rubriken über Fragen und Probleme aus dem Pflegealltag diskutieren oder sich praktische Tipps und Ratschläge von Experten holen.
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Das ist Lebensqualität

Redaktion am 3. August 2012

Selbständigkeit – Ihre vertraute Umgebung – Sicherheit

HIRO Treppenlift 160 - Foto: HIRO
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Ein Treppenlift hilft Ihnen, sich den Zugang zu allen Etagen Ihres Hauses zu erhalten – und damit ein Stück Ihrer gewohnten Lebensqualität.
Sie bleiben so aktiv und unabhängig, wie Sie es gewohnt sind, und meistern die Treppe ganz ohne fremde Hilfe.

Sie genießen Ihr Leben in der vertrauten Umgebung Ihrer eigenen vier Wände und können die Gedanken an einen Umzug oder den Umbau Ihres Hauses getrost beiseite schieben.
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Treppenlifte – in SWR MARKTCHECK

Redaktion am 15. April 2012

Helfer oder Gefahrenquelle?

Senioren und Behinderte können aus eigener Kraft oftmals die Treppe nicht mehr ohne fremde Hilfe benutzen. In so einem Fall hilft oft nur noch ein Treppenlift. Die Anschaffung eines Liftes soll das Leben eigentlich erleichtern, manchmal können sie aber auch zu einer großen Belastung oder sogar Gefahr werden zeigte ein Beitrag von SWR MARKTCHEK.
externer Link www.swr.de/marktcheck
externer Link www.wdr.de/mediathek/
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In der Apotheke hat die Gesundheit ein Zuhause

Redaktion am 11. Juli 2011

Wohnortnah, vertraut, sicher

Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der Apothekerkammer Westfalen-Lippe
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Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der Apothekerkammer Westfalen-Lippe.
Foto: AKWL

Münster – Ein engmaschiges Versorgungsnetz mit umfassenden Dienstleistungen für den Erhalt der Gesundheit bieten die 21.000 Apotheken in Deutschland. „Tag für Tag vertrauen 3,5 Millionen Kunden und Patienten auf die direkte und schnelle Hilfe und die Fachkompetenz ihrer Apotheke“, sagte Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der Apothekerkammer Westfalen-Lippe, anlässlich des diesjährigen Tags der Apotheke am 9. Juni.

Apotheken sind im öffentlichen Leben fest verankert: Sie stellen eine wohnortnahe, schnelle und sichere Versorgung mit Arzneimitteln sicher – rund um die Uhr. Auch wenn die Apotheken in allen Umfragen zur Kundenzufriedenheit und zum Kundenvertrauen stets vorne rangieren, weiß kaum jemand im Detail, welche Vielfalt an Dienstleistungen zum Alltag einer Apotheke gehören.
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