Barrierefrei Wohnen

Ein Plattformaufzug sichert die Bewegungsfreiheit

Redaktion am 13. Mai 2014

Plattformaufzüge erhalten die Selbstständigkeit in jedem Alter

Plattformaufzug - Foto: djd | Ammann & Rottkord
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Ein Plattformaufzug, der sich auch bei engen Platzverhältnissen nachträglich einbauen lässt, sichert die Bewegungsfreiheit älterer oder behinderter Menschen.
Foto: djd | Ammann & Rottkord

Jede Treppenstufe wird zur gefährlichen Stolperfalle: Wenn die Beweglichkeit im Alter aufgrund einer Erkrankung oder Behinderung eingeschränkt ist, fällt es vielen selbst in den eigenen vier Wänden schwer, sich alleine fortzubewegen. Insbesondere gewundene oder steile Treppenhäuser stellen ein kaum überwindbares Hindernis dar. Um dennoch möglichst selbstständig in der vertrauten Umgebung leben zu können, sind barrierearme Umbauten notwendig. Was viele nicht wissen: Als Alternative zum Treppenlift ist es möglich, selbst bei wenig Platz nachträglich einen Aufzug im Eigenheim einzubauen.
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Treppenlifte erhöhen die Sicherheit im Haus

Redaktion am 2. Dezember 2012

Foto: djd/Hawle Treppenlifte
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Treppenlifte erhalten die Mobilität und damit ein selbstständiges Leben bis ins hohe Alter.
Foto: djd/Hawle Treppenlifte

Im Alter mobil bleiben

(mpt). Kleine Ursache mit großer Wirkung: Stolperfallen wie beispielsweise eine ausgetretene Treppenstufe oder eine kleine Falte im Teppich können zu fatalen Unglücken in den eigenen vier Wänden führen. Vor allem ältere Menschen sind von den Missgeschicken oft betroffen. So hat zum Beispiel die Aktion “Das sichere Haus” ermittelt, dass neun von zehn Todesopfern, die aufgrund von häuslichen Unfällen zu beklagen sind, 65 Jahre und älter sind. Noch viel größer ist die Zahl der Unfallopfer, die Brüche, Prellungen und Ähnliches davontragen. Eigene Unachtsamkeit führt ebenso zu derartigen Unfällen wie eine im Alter eingeschränkte Beweglichkeit oder auch eine verminderte Sehkraft. Daher zahlt es sich aus, möglichst früh ans Alter zu denken und das eigene Haus barrierefrei und somit sicher zu gestalten. Schon Details wie bodengleiche Duschen, einfach zugängliche Schränke oder auch ein Treppenlift sind dabei hilfreich.
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Altersgerechtes Wohnumfeld frühzeitig planen

Redaktion am 11. September 2012

Garagentorantriebe mit Fernbedienung sind nicht nur für Senioren praktischer. Foto: djd/somfy
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Knöpfchen drücken statt aussteigen: Garagentorantriebe mit Fernbedienung sind nicht nur für Senioren praktischer.
Foto: djd/somfy

Hausautomation erleichtert den Alltag

Wer jung ist, macht sich naturgemäß wenig Gedanken darüber, wie sein Leben mit 70 oder 80 Jahren ausschauen wird. Dabei wäre es durchaus hilfreich, sich in sein späteres Dasein einzufühlen – zum Beispiel in puncto altersgerechtem Wohnen. Mit einem so genannten Alterssimulationsanzug bekommt man eine Vorstellung davon, welche Hürden sich in Haus und Wohnung auftürmen können, wenn sich altersbedingte Einschränkungen einstellen.

Nachlassende Kräfte machen alltägliche Verrichtungen
zur Herkulesaufgabe

Weniger Kraft in den Armen und Beinen, Gelenkversteifungen, nachlassendes Koordinationsvermögen und eine Verringerung des Sehvermögens: Das sind nur einige der typischen Probleme, mit denen sich viele Menschen früher oder später arrangieren müssen.
Diese Probleme lassen sich mit dem externer Link Alterssimulationsanzug nachstellen, sodass auch Menschen im Vollbesitz ihrer Kräfte eine Ahnung davon bekommen, womit Oma oder Opa sich täglich herumschlagen müssen. Mit Gewichten, Halskrause, Brille und Gehörschutz sorgt der Anzug dafür, dass man sich mit zwanzig wie achtzig fühlt. Schnell wird dem Träger der klobigen Kluft klar, dass viele alltägliche Handlungen plötzlich gar nicht mehr so selbstverständlich sind: das Aufstehen vom Sofa, Treppensteigen, das Greifen von Gegenständen im Haushalt oder die Betätigung von Rollläden.
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Barrierearmes Wohnen ist in jedem Alter komfortabel

Redaktion am 24. August 2012

KfW-Programm Altersgerecht Umbauen bietet maximale Flexibilität

Treppenhaus mit Personenaufzug. Foto: KfW-Bildarchiv / Fotograf: Thomas Klewar
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Treppenhaus mit Personenaufzug in einem barrierefreien Wohnhaus.
KfW-Bildarchiv / Fotograf: Thomas Klewar

Treppen sind allgegenwärtig vor und in Wohngebäuden, und die meisten Menschen nehmen sie beim Hoch- oder Runterlaufen gar nicht zur Kenntnis. Doch für Menschen, deren Gehfähigkeit infolge eines Unfalls oder einer Behinderung eingeschränkt ist, wird eine Treppe zu einem beschwerlichen Hindernis. Gleiches gilt für die junge Mutter mit Kinderwagen, den auf einen Rollator angewiesenen Senior und im Besonderen für einen Rollstuhlfahrer. Für sie bedeutet ein mehrstöckiges Wohngebäude ohne Aufzug schlicht Ausgrenzung.

Nach Erhebungen des Kuratoriums Deutscher Altenhilfe ( externer Link KDA ) leben derzeit von 11 Millionen Seniorenhaushalten lediglich 570.000 in Wohnungen, die als barrierearm eingestuft werdenkönnen. Das sind gerade einmal fünf Prozent. Gut drei Viertel aller Wohnungen wurden vor 1978 gebaut. Über barrierearmes Wohnen hat sich damals kaum jemand Gedanken gemacht.
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Das ist Lebensqualität

Redaktion am 3. August 2012

Selbständigkeit – Ihre vertraute Umgebung – Sicherheit

HIRO Treppenlift 160 - Foto: HIRO
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Ein Treppenlift hilft Ihnen, sich den Zugang zu allen Etagen Ihres Hauses zu erhalten – und damit ein Stück Ihrer gewohnten Lebensqualität.
Sie bleiben so aktiv und unabhängig, wie Sie es gewohnt sind, und meistern die Treppe ganz ohne fremde Hilfe.

Sie genießen Ihr Leben in der vertrauten Umgebung Ihrer eigenen vier Wände und können die Gedanken an einen Umzug oder den Umbau Ihres Hauses getrost beiseite schieben.
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Barrierefreies Wohnen – auch mit Treppen möglich

Redaktion am 15. Juli 2011

Bei Wahl des Treppenlifts auf Qualitätskriterien achten

Broschüre - Barrierefrei bauen und wohnen
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Die Broschüre “Barrierefrei bauen und wohnen” können Sie entweder per Post zugeschickt bekommen (nur Deutschland), oder per E-Mail im PDF-Format.

Bonn – Mehr als 15 Prozent aller Menschen in Deutschland sind jenseits der 70 – ein gesellschaftlicher Wandel mit rasch steigender Tendenz. Damit wächst unaufhaltsam auch die Anzahl älterer Menschen, die an Gehbehinderungen und die Mobilität einschränkenden Gebrechen leiden. Doch auch Jüngere können durch Unfall oder Krankheit in ihrer Bewegungsfähigkeit beeinträchtigt sein. Neben der barrierefreien Gestaltung einzelner Räume ist insbesondere das Überbrücken von Stufen und Treppen ohne fremde Hilfe eine große Herausforderung für den notwendigen Umbau der Wohnung. Denn der Wunsch, selbstständig in den eigenen vier Wänden zu bleiben, ist allen gemein. Die kostenlose Broschüre „Barrierefrei Bauen und Wohnen“, herausgegeben vom Bundesverband für Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz BGV, zeigt die wichtigsten Aspekte auf, die beim barrierefreien Neubau oder Umbau zu beachten sind.
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