Ein Plattformaufzug sichert die Bewegungsfreiheit

Redaktion am 13. Mai 2014

Plattformaufzüge erhalten die Selbstständigkeit in jedem Alter

Plattformaufzug - Foto: djd | Ammann & Rottkord
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Ein Plattformaufzug, der sich auch bei engen Platzverhältnissen nachträglich einbauen lässt, sichert die Bewegungsfreiheit älterer oder behinderter Menschen.
Foto: djd | Ammann & Rottkord

Jede Treppenstufe wird zur gefährlichen Stolperfalle: Wenn die Beweglichkeit im Alter aufgrund einer Erkrankung oder Behinderung eingeschränkt ist, fällt es vielen selbst in den eigenen vier Wänden schwer, sich alleine fortzubewegen. Insbesondere gewundene oder steile Treppenhäuser stellen ein kaum überwindbares Hindernis dar. Um dennoch möglichst selbstständig in der vertrauten Umgebung leben zu können, sind barrierearme Umbauten notwendig. Was viele nicht wissen: Als Alternative zum Treppenlift ist es möglich, selbst bei wenig Platz nachträglich einen Aufzug im Eigenheim einzubauen.

Nachträglicher Einbau

Um möglichst platzsparend die Mobilitätshilfe installieren zu können, bieten sich Plattformaufzüge an. Der Name deutet es bereits an: Bei diesen Modellen wird, im Gegensatz zu Kabinenaufzügen, lediglich die Plattform bewegt, auf der die Benutzer stehen. Der Aufzug wird nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung zum Treppenhaus installiert, sagt die Innenarchitektin Monika Junker aus Detmold. “Anordnung und Größe sollten gut überlegt sein. Ich empfehle, ein Modell zu wählen, das über genug Innenraum und breite Türöffnungen für Rollstuhlfahrer verfügt.”
Unter externer Link www.ammann-rottkord.de gibt es mehr Informationen zu den Möglichkeiten und den Voraussetzungen.

PDF-Katalog | Ammann & Rottkord
Hier können Sie den Katalog der Firma Ammann & Rottkord als PDF-Datei
(ca. 5,2 MB) herunterladen.

Bequem und sicher

Wichtig ist eine gute Planung, gerade auch was die Statik des Gebäudes betrifft. Oft fällt die Entscheidung auf selbsttragende Schächte, die einfach auf dem Fußboden aufgestellt werden können. Ein separater Raum für die Antriebstechnik wird nicht benötigt, allerdings sollte am unteren Haltepunkt der Plattformboden fünf bis sieben Zentimeter in den Boden eingelassen werden, um Rampen zu vermeiden. Die Vorteile des barrierearmen Umbaus sprechen für sich, unterstreicht Jörg Ammann, Geschäftsführer der Ammann & Rottkord GmbH: “Der Plattformaufzug bietet gehbehinderten Bewohnern die Möglichkeit, ohne fremde Hilfe alle Etagen des Gebäudes zu erreichen. Für Rollstuhlfahrer entfällt das beim Treppenlift nötige Umsetzen in den Liftsessel und zurück.”

Quelle: Ammann & Rottkord GmbH | Aufzüge - Treppenlifte - HebebühnenDie Ammann & Rottkord GmbH bietet maßgeschneiderte und auf Ihre individuellen Wünsche abgestimmte Lösungen in Form von Aufzugssystemen, Hebebühnen oder Treppenliften.

Quelle: djd | Ammann & Rottkord GmbH


Detlef Klemme | BLiCKpunkt Senioren GbR | Foto: © Kirsten Hötger
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Dieser Beitrag wurde von Detlef Klemme,
Fachredaktion im BLiCKpunkt Medienverbund, eingestellt.

BLiCKpunkt Senioren GbR | Klemme & von Treskow
www.blickpunkt.net

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