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		<title>Hinweis</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 18:36:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Seite wird zur Zeit überarbeitet! Schauen Sie in den nächsten Tagen noch einmal vorbei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><big><big><FONT color=#990000>Die Seite wird zur Zeit überarbeitet!</FONT></big></big></strong><br />
<strong><FONT color=#ffffff>Schauen Sie in den nächsten Tagen noch einmal vorbei.</FONT></strong></p>
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		<title>Pflegeliga e. V. schafft Netzwerke</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 16:42:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Angela]]></category>
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		<category><![CDATA[Pflegeliga]]></category>
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		<category><![CDATA[von Treskow]]></category>

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		<description><![CDATA[Erstes Treffen der Regionalpartner im Stift zu Wüsten (v. l.) Vorstandsvorsitzender des Verein Pflegeliga e. V. Detlef Klemme und Geschäftsführerin von Domizilsuche Angela von Treskow überreichten Stiftsvorstand Christoph Fritsche einen Gutschein für einen Premium-Eintrag für die kooperative Unterstützung des Vereins. Foto: Stift zu Wüsten Bad Salzuflen &#8211; Pflegeliga e. V. ist ein gemeinnütziger Verein, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="margin: 0px 0px 0px 8px; float: right" border="0" width="65">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.facebook.com/pages/BLiCKpunkt-Redaktionsb%C3%BCro/129746900381064?sk=wall"><img title="Facebook" src="/wp-content/uploads/2011/07/facebook-icon.jpg" border="0" alt="Facebook" width="25" height="25" /></a> <a href="http://twitter.com/#!/BLiCKpunkt_PB"><img title="Twitter" src="/wp-content/uploads/2011/07/twitter-icon.jpg" border="0" alt="Twitter" width="25" height="25" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong><big>Erstes Treffen der Regionalpartner im Stift zu Wüsten</big></strong></p>
<table style="margin: 5px 0px 0px 8px; float: right" border="0" width="200">
<tbody>
<tr>
<td><img title="Gutscheinübergabe - Foto: Stift zu Wüsten" src="/wp-content/uploads/2011/07/pflegeliga-Gutschein.jpg" border="0" alt="Gutscheinübergabe - Foto: Stift zu Wüsten" width="200" height="200" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Gutscheinübergabe - Foto: Stift zu Wüsten" onclick="window.open('/wp-content/uploads/2011/07/pflegeliga_gutschein.jpg','Pflegeliga','resizable=yes,width=470,height=620,left='+(screen.availWidth/2-235)+',top='+(screen.availHeight/2-310)+'');return false;"><img title="Bild vergrößern" src="/wp-content/uploads/2011/06/lupe_icon.gif" border="0" alt="Bild vergrößern" width="14" height="14" /></a><br />
<small>(v. l.) Vorstandsvorsitzender des Verein Pflegeliga e. V. Detlef Klemme und Geschäftsführerin von Domizilsuche Angela von Treskow überreichten Stiftsvorstand Christoph Fritsche einen Gutschein für einen Premium-Eintrag für die kooperative Unterstützung des Vereins.<br />
Foto: Stift zu Wüsten</small></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em>Bad Salzuflen</em> &#8211; Pflegeliga e. V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich zur Aufgabe gemacht hat, (über)regionale Netzwerke in der Pflege zu bilden. Ein erstes Treffen der Regionalpartner Ostwestfalens fand jetzt im <a title="Evangelischen Stift zu Wüsten" href="/pflegesuche/?page=wohnung.php&#038;inst_id=6905" alt="Evangelischen Stift zu Wüsten"><FONT color=#CC0000>Evangelischen Stift zu Wüsten</FONT></a> statt.</p>
<p>Der Verein Pflegeliga e. V. informiert regional in transparenter Form über die verschiedenen Wohnformen im Alter. Ziel ist, Strukturen zur Verbesserung der Lebens- und Pflegesituation von Senioren zu schaffen. Der klare Fokus liegt dabei in der Beratung und Hilfe bei der Suche nach einer individuell geeigneten Wohnform.<br />
Bundesweit sollen regionale Netzwerke geschaffen und in einem globalen Netzwerk integriert werden, um dieses Ziel zu erreichen. Partner aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft stehen dabei im ständigen Austausch und ziehen an einem Strang. Dadurch entstehen bedarfsgerechte Angebote für Senioren.<br />
<span id="more-1813"></span><br />
Der Verein übernimmt die Initiierung lokaler Bündnisse, Koordinierung und Öffentlichkeitsarbeit. So hat der Verein in den vergangenen Monaten regionale Netzwerke in Aachen, Paderborn, Bielefeld, Warendorf, Hamm, Ennepetal und Kreis Lippe gebildet. Um diese regionalen Netzwerke zu koordinieren, lud der Vereinsvorstand die regionalen Kooperationspartner zu einem ersten Austausch im <a title="Evangelischen Stift zu Wüsten" href="http://www.domizilsuche.de/altenheim-pflegeheim-ev-stift-zu-w%FCsten-beschreibung-6905.html" alt="Evangelischen Stift zu Wüsten" target="_blank"><FONT color=#CC0000>Evangelischen Stift zu Wüsten</FONT></a> ein. </p>
<table style="margin: 5px 0px 0px 8px; float: right" border="0" width="200">
<tbody>
<tr>
<td><img title="Gruppenbild der Teilnehmer - Foto: Stift zu Wüsten" src="/wp-content/uploads/2011/07/pflegeliga_Stift_zu_Wuesten.jpg" border="0" alt="Gruppenbild der Teilnehmer - Foto: Stift zu Wüsten" width="200" height="200" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Gruppenbild der Teilnehmer - Foto: Stift zu Wüsten" onclick="window.open('/wp-content/uploads/2011/07/pflegeliga_stift-zu-Wuesten.jpg','Pflegeliga','resizable=yes,width=820,height=620,left='+(screen.availWidth/2-410)+',top='+(screen.availHeight/2-310)+'');return false;"><img title="Bild vergrößern" src="/wp-content/uploads/2011/06/lupe_icon.gif" border="0" alt="Bild vergrößern" width="14" height="14" /></a><br />
<small>(v. h. l.) Peter Winkler (Vorstand Pflegeliga e. V.), Stiftsvorstand Christoph Fritsche, Apotheker Dietmar Müller, Dr. rer. Nat. Georg-Andreas Hanewacker, Dipl.-Sozial- pädagoge Werner Tigges, Apotheker Uwe Rodemeister, Detlef Klemme (Vorstandsvorsitzender Pflegeliga e. V.), Apotheker Toni Rimrod gemeinsam mit (v. v. l.) Angela von Treskow (Geschäftsführerin Domizilsuche), Apothekerin Brigitte Wigand-Heppelmann und Pflegedienstleitung Rita Kühn im Lindenhofcafé des Stiftes.<br />
Foto: Stift zu Wüsten</small></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die regionalen Repräsentanten Dr. rer. Nat. Georg-Andreas Hanewacker, Uwe Rodemeister (Bad Salzuflen), Dietmar Müller (Bielefeld), Toni Rimrod (Paderborn) und Brigitte Wigand-Heppelmann (Hamm) wurden von Stiftsvorstand Christoph Fritsche und Pflegedienstleitung Rita Kühn empfangen und über die Angebote für Senioren im Stift informiert. „Unser Alle-Angebote-aus-einer-Hand-Konzept umfasst neben stationärer Kurzzeit- und Dauerpflege, ambulante Pflege, Essen auf Rädern, Seniorenwohnungen und Betreutes Wohnen. Ein Hausnotrufsystem, sowie unsere Pflegestützpunkte am Obernberg und in Schötmar runden unser Angebot ab“, berichtete Christoph Fritsche. Die Teilnehmer zeigten sich überrascht über die Vielseitigkeit des Stiftes und die damit verbundene bedarfsgerechte Versorgung von Senioren. Für sie steht nämlich genau dieser Punkt im Fokus ihrer Netzwerkarbeit.</p>
<p>In ihren Vorträgen stellten der Vorstandsvorsitzende des Vereins Pflegeliga e. V., Detlef Klemme, und die Geschäftsführerin der Domizilsuche GmbH, Angela von Treskow, die Folgen des demographischen Wandels und dessen Auswirkungen auf die bereits angespannte Pflegesituation in den Vordergrund. Die Domizilsuche GmbH fördert den Verein seit seiner Gründung.<br />
Dipl.-Sozialpädagoge und Buchautor (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3839164443/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&#038;tag=blickpunktred-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3839164443" target="_blank"><FONT color=#CC0000>Pflege &#8211; wohin?</FONT></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=blickpunktred-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3839164443" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />) Werner Tigges machte ganz deutlich, dass „man voneinander wissen muss“, um diesen Anforderungen gerecht zu werden und unterstützt deshalb das Projekt der Pflegeliga e. V..<br />
Schwerpunkt der abschließenden Diskussionsrunde waren u.a. der Fachkräftemangel in stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen, die Wandlung der Ansprüche von Senioren, sowie die Wünsche aller Beteiligten für die weitere Zusammenarbeit.</p>
<p><small>Quelle: <a href="http://www.pflegeplatzsuche-lippe.de"><FONT color=#CC0000>Pflegeplatzsuche-Lippe</FONT></a></small><BR>&nbsp;<BR>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Barrierefreies Wohnen &#8211; auch mit Treppen möglich</title>
		<link>http://www.blickpunkt-treppenlifte.de/barrierefreies-wohnen-auch-mit-treppen-moeglich/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 10:43:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefrei Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber + Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Checkliste]]></category>
		<category><![CDATA[Liftsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Treppenlift]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnumfeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Wahl des Treppenlifts auf Qualitätskriterien achten Die Broschüre &#8220;Barrierefrei bauen und wohnen&#8221; können Sie entweder per Post zugeschickt bekommen (nur Deutschland), oder per E-Mail im PDF-Format. Bonn &#8211; Mehr als 15 Prozent aller Menschen in Deutschland sind jenseits der 70 – ein gesellschaftlicher Wandel mit rasch steigender Tendenz. Damit wächst unaufhaltsam auch die Anzahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="margin: 0px 0px 0px 8px; float: right" border="0" width="65">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.facebook.com/pages/BLiCKpunkt-Redaktionsb%C3%BCro/129746900381064?sk=wall"><img title="Facebook" src="/wp-content/uploads/2011/07/facebook_icon.jpg" border="0" alt="Facebook" width="25" height="25" /></a> <a href="http://twitter.com/#!/BLiCKpunkt_PB"><img title="Twitter" src="/wp-content/uploads/2011/07/twitter_icon.jpg" border="0" alt="Twitter" width="25" height="25" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong><big>Bei Wahl des Treppenlifts auf Qualitätskriterien achten</big></strong></p>
<table style="margin: 5px 0px 0px 8px; float: right" border="0" width="200">
<tbody>
<tr>
<td><img title="Broschüre - Barrierefrei bauen und wohnen" src="/wp-content/uploads/2011/07/Barrierefrei-Bauen-und-Wohnen.jpg" border="0" alt="Broschüre - Barrierefrei bauen und wohnen" width="200" height="200" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Broschüre - Barrierefrei bauen und wohnen" onclick="window.open('//wp-content/uploads/2011/07/Barrierefrei_Bauen_und_Wohnen.jpg','Barrierefrei','resizable=yes,width=343,height=620,left='+(screen.availWidth/2-170)+',top='+(screen.availHeight/2-310)+'');return false;"><img title="Bild vergrößern" src="/wp-content/uploads/2011/06/lupe_icon.gif" border="0" alt="Bild vergrößern" width="14" height="14" /></a><br />
<small>Die Broschüre &#8220;Barrierefrei bauen und wohnen&#8221; können Sie entweder per Post zugeschickt bekommen (nur Deutschland), oder per E-Mail im PDF-Format.</small></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em>Bonn</em> &#8211; Mehr als 15 Prozent aller Menschen in Deutschland sind jenseits der 70 – ein gesellschaftlicher Wandel mit rasch steigender Tendenz. Damit wächst unaufhaltsam auch die Anzahl älterer Menschen, die an Gehbehinderungen und die Mobilität einschränkenden Gebrechen leiden. Doch auch Jüngere können durch Unfall oder Krankheit in ihrer Bewegungsfähigkeit beeinträchtigt sein. Neben der barrierefreien Gestaltung einzelner Räume ist insbesondere das Überbrücken von Stufen und Treppen ohne fremde Hilfe eine große Herausforderung für den notwendigen Umbau der Wohnung. Denn der Wunsch, selbstständig in den eigenen vier Wänden zu bleiben, ist allen gemein. Die kostenlose Broschüre „Barrierefrei Bauen und Wohnen“, herausgegeben vom Bundesverband für Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz BGV, zeigt die wichtigsten Aspekte auf, die beim barrierefreien Neubau oder Umbau zu beachten sind.<br />
<span id="more-1781"></span><br />
Wie man im Alter wohnt, wird im Idealfall schon beim Hausneubau entschieden. Bereits zu diesem Zeitpunkt ist es ratsam, vorausschauend zu handeln und an veränderte Ansprüche bei einer Einschränkung der Mobilität zu denken. Die meisten Menschen allerdings müssen sich „im Fall der Fälle“ mit den vorhandenen baulichen Gegebenheiten ihrer Wohnung auseinandersetzen. Der Aufwand für die Umbauten ist abhängig von der vorhandenen Wohnsituation, den individuellen Anforderungen und den Bedürfnissen der Bewohner. Prinzipiell sollten – wie auch beim Neubau – ausreichende Bewegungsflächen, breite Durchgänge, barrierefreie Bad- und Kücheneinrichtungen umgesetzt und Bodenschwellen beseitigt werden.</p>
<table style="margin: 5px 8px 0px 0px; float: left" border="0" width="100">
<tbody>
<tr>
<td><img title="RA Erhard Hackler - Geschäftsführender Vorstand BGV - Info Gesundheit e.V." src="/wp-content/uploads/2011/07/RA-Erhard-Hackler.jpg" border="0" alt="RA Erhard Hackler - Geschäftsführender Vorstand BGV - Info Gesundheit e.V." width="100" height="127" /></td>
</tr>
<tr>
<td><small>Erhard Hackler</small></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>„Eines der grundlegendsten Probleme für mobilitätseingeschränkte Bewohner ist das Überwinden von Treppen“, so Erhard Hackler, geschäftsführender Vorstand des BGV. „Aber Dank moderner Aufzugs- und Liftsysteme, die nahezu jeder Wohn- und Treppensituation angepasst werden können, lässt sich ein barrierefreies Wohnumfeld schaffen und der sonst notwendige Umzug verhindern“.</p>
<p>Doch vor der Anschaffung beziehungsweise Installation sollte man unbedingt sorgfältig prüfen, welches System sich für die jeweilige individuelle und häusliche Situation am besten eignet. Immerhin geht es nicht nur um eine Entscheidung für die persönliche Lebensqualität. Auch die Kosten einer solchen Investition können leicht Größenordnungen erreichen, die dem Kauf eines Klein- oder Mittelklassewagens gleichkommen. Um bei der Fülle unterschiedlicher Produkte nicht den Überblick zu verlieren, ist es sinnvoll, sich an bestimmten Qualitätskriterien zu orientieren. Dazu gehören Technik, Sicherheit und Komfort des Lifts ebenso wie optimale Anpassung, Wartung und der Kundenservice.</p>
<p>„Auf keinen Fall sollte man einen Kaufvertrag sofort unterschreiben oder gar eine hohe Anzahlung akzeptieren“, warnt Hackler vor den schwarzen Schafen der Branche. In jeder größeren Stadt gibt es Wohnberatungsstellen, die einem kompetent und unabhängig helfen. Der Bundesverband für Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz hat in dem kostenlosen Ratgeber „Barrierefrei Bauen und Wohnen“ die wichtigsten Aspekte von der Planung bis zur Finanzierung zusammengefasst. Er beschreibt zudem detailliert in einer Checkliste, welche Qualitätskriterien bei der Anschaffung eines Treppenlifts zu beachten sind. </p>
<p><strong>Bestelladresse</strong>: BGV, Heilsbachstraße 32 in 53123 Bonn.<br />
Broschüren-Download im Internet unter <a title="www.bgv-barrierefrei.de" href="http://www.bgv-barrierefrei.de/broschuere.html" alt="www.bgv-barrierefrei.de" target="_blank"><FONT color=#CC0000>www.bgv-barrierefrei.de</FONT></a></p>
<p><small>Quelle: Bundesverband für Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz &#8211; Info Gesundheit e.V.</small><BR>&nbsp;<BR>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>In der Apotheke hat die Gesundheit ein Zuhause</title>
		<link>http://www.blickpunkt-treppenlifte.de/in-der-apotheke-hat-die-gesundheit-ein-zuhause/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 04:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Apotheke]]></category>
		<category><![CDATA[Apothekerkammer]]></category>
		<category><![CDATA[Westfalen-Lippe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blickpunkt-treppenlifte.de/?p=1766</guid>
		<description><![CDATA[Wohnortnah, vertraut, sicher Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der Apothekerkammer Westfalen-Lippe. Foto: AKWL Münster &#8211; Ein engmaschiges Versorgungsnetz mit umfassenden Dienstleistungen für den Erhalt der Gesundheit bieten die 21.000 Apotheken in Deutschland. „Tag für Tag vertrauen 3,5 Millionen Kunden und Patienten auf die direkte und schnelle Hilfe und die Fachkompetenz ihrer Apotheke“, sagte Gabriele Regina Overwiening, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><big>Wohnortnah, vertraut, sicher</big></strong></p>
<table style="margin: 5px 0px 0px 8px; float: right" border="0" width="200">
<tbody>
<tr>
<td><img title="Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der Apothekerkammer Westfalen-Lippe" src="/wp-content/uploads/2011/07/Gabriele-Regina-Overwiening.jpg" border="0" alt="Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der Apothekerkammer Westfalen-Lippe" width="200" height="200" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der Apothekerkammer Westfalen-Lippe" onclick="window.open('/wp-content/uploads/2011/07/Gabriele_Regina_Overwiening.jpg','ReginaOverwiening','resizable=yes,width=470,height=620,left='+(screen.availWidth/2-235)+',top='+(screen.availHeight/2-310)+'');return false;"><img title="Bild vergrößern" src="/wp-content/uploads/2011/06/lupe_icon.gif" border="0" alt="Bild vergrößern" width="14" height="14" /></a><br />
<small>Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der Apothekerkammer Westfalen-Lippe.<br />
Foto: AKWL</small></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em>Münster</em> &#8211; Ein engmaschiges Versorgungsnetz mit umfassenden Dienstleistungen für den Erhalt der Gesundheit bieten die 21.000 Apotheken in Deutschland. „Tag für Tag vertrauen 3,5 Millionen Kunden und Patienten auf die direkte und schnelle Hilfe und die Fachkompetenz ihrer Apotheke“, sagte Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der Apothekerkammer Westfalen-Lippe, anlässlich des diesjährigen Tags der Apotheke am 9. Juni.</p>
<p>Apotheken sind im öffentlichen Leben fest verankert: Sie stellen eine wohnortnahe, schnelle und sichere Versorgung mit Arzneimitteln sicher – rund um die Uhr. Auch wenn die Apotheken in allen Umfragen zur Kundenzufriedenheit und zum Kundenvertrauen stets vorne rangieren, weiß kaum jemand im Detail, welche Vielfalt an Dienstleistungen zum Alltag einer Apotheke gehören.<br />
<span id="more-1766"></span></p>
<table style="margin: 5px 8px 0px 0px; float: left" border="0" width="200">
<tbody>
<td><img title="Beratung in der Apotheke - Foto: ABDA" src="/wp-content/uploads/2011/07/Beratung-Apotheke.jpg" border="0" alt="Beratung in der Apotheke - Foto: ABDA" width="200" height="200" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Beratung in der Apotheke - Foto: ABDA" onclick="window.open('/wp-content/uploads/2011/07/Beratung_Apotheke.jpg','Apotheke','resizable=yes,width=920,height=620,left='+(screen.availWidth/2-460)+',top='+(screen.availHeight/2-310)+'');return false;"><img title="Bild vergrößern" src="/wp-content/uploads/2011/06/lupe_icon.gif" border="0" alt="Bild vergrößern" width="14" height="14" /></a><br />
<small>Die Beratung in allen Fragen zur Medikation und Selbstmedikation ist eine der zentralen Aufgaben des Heilberuflers. Foto: ABDA</small></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong><big>Hier ein kleiner Überblick</big>:</strong></p>
<p><strong>Arzneimittelprüfung</strong>: Jede Apotheke verfügt über ein eigenes Labor, in dem eine regelmäßige Prüfung der Grundsubstanzen zur Fertigung von Arzneimitteln stattfindet. Auch Fertigarzneimittel werden überprüft: Tag für Tag wird – per zufälliger Stichprobe – ein Medikament aus dem Bestand der Apotheke in Augenschein genommen. Dies ergibt allein in Westfalen-Lippe jede Woche über 10.000 Kontrollen, die der Arzneimittelsicherheit dienen.</p>
<p><strong>Beratung</strong>: Die Beratung in allen Fragen zur Medikation und Selbstmedikation ist eine der zentralen Aufgaben des Heilberuflers. Der Apotheker informiert Sie über die Risiken und Nebenwirkungen des Arzneimittels, die Dosierung und die richtige Einnahme, etc.</p>
<p><strong>Check-ups</strong>: Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind nach wie vor Todesursache Nummer Eins in Deutschland: Zu hoher Blutdruck, zu hohe Zuckerwerte, zuviel Cholesterin im Blut sind Alarmsignale, die durch Messungen in vielen Apotheken erkannt werden können.</p>
<p><strong>Drogen-Screening</strong>: Rauschgiftverdächtige Stoffe können Sie in jeder westfälisch-lippischen Apotheke zur Untersuchung abgeben. Diese werden zur exakten wissenschaftlichen Untersuchung an die Apotheke der Rheinischen Kliniken Viersen weitergeleitet. Das Ergebnis der Analyse, die gegen eine Unkostenbeteiligung von 20 Euro erfolgt, teilt die Apotheke vertraulich mit. Eine Strafverfolgung muss niemand befürchten. Dafür aber sind Ratschläge für eine weitergehende professionelle Hilfe selbstverständlich.</p>
<table style="margin: 5px 0px 0px 8px; float: right" border="0" width="200">
<tbody>
<tr>
<td><img title="Nacht- und Notdienst - Foto: ABDA" src="/wp-content/uploads/2011/07/Notdienst-Apotheke.jpg" border="0" alt="Nacht- und Notdienst - Foto: ABDA" width="200" height="200" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Nacht- und Notdienst - Foto: ABDA" onclick="window.open('/wp-content/uploads/2011/07/Notdienst_Apotheke.jpg','Notdienst','resizable=yes,width=920,height=620,left='+(screen.availWidth/2-460)+',top='+(screen.availHeight/2-310)+'');return false;"><img title="Bild vergrößern" src="/wp-content/uploads/2011/06/lupe_icon.gif" border="0" alt="Bild vergrößern" width="14" height="14" /></a><br />
<small>Nacht- und Notdienst: Arzneimittel gibt es in der Apotheke – einschließlich einer qualifizierten pharmazeutischen Beratung – rund um die Uhr. Foto: ABDA</small></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Nacht- und Notdienst</strong>: Arzneimittel gibt es in der Apotheke – einschließlich einer qualifizierten pharmazeutischen Beratung – rund um die Uhr. Das gewährleisten die Nacht- und Notdienste, die die Apotheker/innen zusätzlich zu ihrem Tagesdienst und ohne besonderes Honorar leisten. Welche Apotheke dienstbereit ist, wird auf der Notdiensttafel ausgewiesen. Online finden Sie diese Informationen unter www.akwl.de. Durchschnittlich leisten jede Nacht 2.000 Apotheken in Deutschland den Nachtdienst und betreuen etwa 20.000 Kunden und Patienten, vorwiegend Eltern, die Arzneimittel für ihre Kinder benötigen (klassisch: Fiebersenker, Arzneimittel zur Behandlung von Durchfall etc.).</p>
<p><strong>Pharmazeutische Betreuung</strong>: Viele Menschen leiden unter chronischen Krankheiten. Die Apotheke gewährleistet eine langfristige Betreuung bei der Anwendung von Arzneimitteln – in Kooperation mit dem Arzt. Das pharmazeutische Fachpersonal informiert über Unverträglichkeiten, Neben- und Wechselwirkungen von Medikamenten und führt eine vollständige Medikationsdatei.</p>
<p><strong>Rezeptur und Defektur</strong>: Im Labor der Apotheke werden Arzneien auf Vorrat oder zum alsbaldigen Verbrauch hergestellt. Das Spektrum ist groß und reicht von Teemischungen über Wund- und Blasenspülungen oder Schmerzzäpfchen bis hin zur Anfertigung hochspezialisierter Arzneimittel, beispielsweise für krebskranke Patienten.</p>
<p><strong>Zustell-Service</strong> (Home-Service): Über 5 Prozent der Arzneimittel werden von der Vor-Ort-Apotheke bis an die Haustür gebracht. Im Krankheits- und Notfall können Arzneimittel in der Apotheke vorbestellt werden – sie werden dann vom Pharmazeuten ohne Zusatzkosten bis ans Krankenbett geliefert.</p>
<table style="margin: 5px 0px 0px 8px; float: right" border="0" width="200">
<tbody>
<tr>
<td><img title="Apothekerkammer Westfalen-Lippe" src="/wp-content/uploads/2011/07/Apothekerkammer-Westfalen-Lippe_E6D5A9.jpg" border="0" alt="Apothekerkammer Westfalen-Lippe" width="200" height="45" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><small>Quelle: <a title="www.akwl.de" href="http://www.akwl.de" alt="www.akwl.de" target="_blank"><FONT color=#CC0000>Apothekerkammer Westfalen-Lippe</FONT></a></small><BR>&nbsp;<BR>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zweiter Demenzfilm „Musik – gemeinsam singen“</title>
		<link>http://www.blickpunkt-treppenlifte.de/zweiter-demenzfilm-musik-gemeinsam-singen/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 22:23:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Altenpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Demenzfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeheime]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegekräfte]]></category>

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		<description><![CDATA[Sophie Rosentreter erfolgreich mit Demenz-Projekt Ilses weite Welt Musik &#8211; gemeinsam singen &#8211; DVD Nach „Ein Tag im Tierpark“ stellt Sophie Rosentreter nun das zweite interaktive Film- und Beschäftigungsprojekt für Menschen mit Demenz vor. Für die neue DVD „Musik &#8211; gemeinsam singen“ konnte sie prominente Sänger wie Rolf Zuckowski und Ingo Pohlmann gewinnen. Rund 840.000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><big>Sophie Rosentreter erfolgreich<br />
mit Demenz-Projekt Ilses weite Welt</big></strong></p>
<table style="margin: 5px 0px 0px 8px; float: right" border="0" width="200">
<tbody>
<tr>
<td><img title="Musik – gemeinsam singen - ILSES WEITE WELT" src="/wp-content/uploads/2011/07/Musik-gemeinsam-singen_E6D5A9.jpg" border="0" alt="Musik – gemeinsam singen - ILSES WEITE WELT" width="200" height="200" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Musik – gemeinsam singen - ILSES WEITE WELT" onclick="window.open('/wp-content/uploads/2011/07/Musik_gemeinsam_singen.jpg','Demenzfilm','resizable=yes,width=390,height=520,left='+(screen.availWidth/2-195)+',top='+(screen.availHeight/2-260)+'');return false;"><img title="Bild vergrößern" src="/wp-content/uploads/2011/06/lupe_icon.gif" border="0" alt="Bild vergrößern" width="14" height="14" /></a><br />
<small>Musik &#8211; gemeinsam singen &#8211; DVD</small></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Nach „Ein Tag im Tierpark“ stellt Sophie Rosentreter nun das zweite interaktive Film- und Beschäftigungsprojekt für Menschen mit Demenz vor. Für die neue DVD „<a title="Musik - gemeinsam singen - DVD erhätlich bei ILSES WEITE WELT" href="http://www.domizilsuche.de/redirect.php?w_id=23&#038;w_inst_id=0" alt="Musik - gemeinsam singen - DVD erhätlich bei ILSES WEITE WELT" target="_blank"><FONT color=#CC0000>Musik &#8211; gemeinsam singen</FONT></a>“ konnte sie prominente Sänger wie Rolf Zuckowski und Ingo Pohlmann gewinnen.</p>
<p>Rund 840.000 Menschen mit Demenz werden derzeit von ihren Angehörigen zu Hause betreut und versorgt, weitere 360.000 leben in Pflegeheimen. Weil die Betroffenen nur noch über ihre Gefühle zu erreichen sind, fällt es den Menschen in ihrer Umgebung immer schwerer, Kontakt mit ihnen aufzunehmen und sich mit ihnen zu beschäftigen.<br />
<span id="more-1748"></span></p>
<table style="margin: 5px 8px 0px 0px; float: left" border="0" width="200">
<tbody>
<tr>
<td><img title="Sophie Rosentreter - ILSES WEITE WELT" src="/wp-content/uploads/2011/07/Sophie-Rosentreter.jpg" border="0" alt="Sophie Rosentreter - ILSES WEITE WELT" width="200" height="200" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Sophie Rosentreter - ILSES WEITE WELT" onclick="window.open('/wp-content/uploads/2011/07/Sophie_Rosentreter.jpg','SophieRosentreter','resizable=yes,width=364,height=620,left='+(screen.availWidth/2-172)+',top='+(screen.availHeight/2-310)+'');return false;"><img title="Bild vergrößern" src="/wp-content/uploads/2011/06/lupe_icon.gif" border="0" alt="Bild vergrößern" width="14" height="14" /></a><br />
<small>Sophie Rosentreter ist erfolgreich mit ihrem weltweit neuartigen interaktiven Film- und Beschäftigungsprojekt &#8220;Ilses weite Welt&#8221; für Menschen mit Demenz.</small><br />
&nbsp;<br />
&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Sophie Rosentreter hat ihre demenzkranke Großmutter Ilse neun Jahre lang bis zu ihrem Tod begleitet und dabei Wege in ihre Welt gefunden. Heute konzipiert sie Filme für Menschen mit Demenz, dazu thematisch abgestimmtes Beschäftigungsmaterial und ergänzende Gegenstände zum Fühlen und Ertasten.<br />
„Durchlebt ein demenzkranker Mensch negative Stimmungen, dann kann man ihn abholen und an einen anderen, schöneren Ort bringen“, erklärt die Geschäftsführerin von Ilses weite Welt ihr weltweit neuartiges interaktives Film-Beschäftigungskonzept.</p>
<p>Mit jedem ihrer bislang zwei Baukasten-Systeme für Sinnesaktivierungen können Angehörige zu Hause, Pflegekräfte und ehrenamtliche Helfer in Senioreneinrichtungen, Demenz-Wohngemeinschaften, Tagespflegen und Betreuungsgruppen rund 200 Stunden lang demenzkranke Menschen beschäftigen, anregen und unterhalten.</p>
<p>Nun gibt es das zweite Film-Projekt von Ilses weite Welt zu kaufen: Auf der DVD „Musik – gemeinsam singen“ erlebt man bekannte Künstler, die insgesamt 8 beliebte Volkslieder in gemütlicher Wohnzimmeratmosphäre singen und spielen.<br />
Rolf Zuckowski singt zur Gitarre zusammen mit seinen Sohn Alexander, Sänger Ingo Pohlmann tritt mit seiner Mutter Dagmar auf. Jan Sonntag, der sich in der Altenpflege als Musiktherapeut einen Namen gemacht hat, singt ebenfalls, stellt dazu aber noch verschiedene alte Musikinstrumente und –abspielgeräte vor.</p>
<table style="margin: 5px 0px 0px 8px; float: right" border="0" width="200">
<tbody>
<tr>
<td><img title="Ein Tag im Tierpark - ILSES WEITE WELT" src="/wp-content/uploads/2011/07/Ein-Tag-im-Tierpark_E6D5A9.jpg" border="0" alt="Ein Tag im Tierpark - ILSES WEITE WELT" width="200" height="200" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Ein Tag im Tierpark - ILSES WEITE WELT" onclick="window.open('/wp-content/uploads/2011/07/Ein_Tag_im_Tierpark.jpg','Demenzfilm','resizable=yes,width=390,height=520,left='+(screen.availWidth/2-195)+',top='+(screen.availHeight/2-260)+'');return false;"><img title="Bild vergrößern" src="/wp-content/uploads/2011/06/lupe_icon.gif" border="0" alt="Bild vergrößern" width="14" height="14" /></a><br />
<small>Ein Tag im Tierpark &#8211; DVD</small></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Wie schon auf ihrer ersten DVD „<a title="Ein Tag im Tierpark - DVD erhältlich bei ILSES WEITE WELT" href="http://www.domizilsuche.de/redirect.php?w_id=23&#038;w_inst_id=0" alt="Ein Tag im Tierpark - DVD erhältlich bei ILSES WEITE WELT" target="_blank"><FONT color=#CC0000>Ein Tag im Tierpark</FONT></a>“ setzt Sophie Rosentreter auch hier filmische Mittel ganz bewusst so ein, dass der in Kapitel aufgeteilte Film ganz auf die besonderen Bedürfnissen von Menschen mit demenziellen Beeinträchtigungen eingeht.</p>
<p>DVD, Beschäftigungsmaterial mit Fotokarten, Malblock und Anleitung und das Haptik-Set für das Projekt „Musik – gemeinsam singen“ gibt es nun in drei Paketen:</p>
<ul>
<li> Die Einzel-DVD kostet EUR 29,90 für private Nutzer (Vorführlizenz: EUR 59,90).</li>
<li> Für das Paket aus Film plus Beschäftigungsmaterial zahlt man EUR 69,90 (Euro 99,90).</li>
<li> Nimmt man zu Film und Beschäftigungsmaterial noch das Haptik-Set, dann liegt der Preis EUR 119,90 (EUR 149,90).</li>
</ul>
<p>Bestellen kann man das interaktive Beschäftigungskonzept im Internet-Shop von Ilses weite Welt <a title="www.ilsesweitewelt.de" href="http://www.domizilsuche.de/redirect.php?w_id=23&#038;w_inst_id=0" alt="www.ilsesweitewelt.de" target="_Blank"><FONT color=#CC0000>www.ilsesweitewelt.de</FONT></a>. </p>
<table style="margin: 5px 0px 0px 8px; float: right" border="0" width="200">
<tbody>
<tr>
<td><img title="ILSES WEITE WELT" src="/wp-content/uploads/2011/07/ilses-weite-welt_E6D5A9.jpg" border="0" alt="ILSES WEITE WELT" width="200" height="87" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><small>Quelle: Marion Seigel &#8211; care-comm PR &#038; Marketing</small><BR>&nbsp;<BR>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jeder Zweite macht Fehler bei der Arzneimitteltherapie</title>
		<link>http://www.blickpunkt-treppenlifte.de/jeder-zweite-macht-fehler-bei-der-arzneimitteltherapie/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 07:48:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Apotheke]]></category>
		<category><![CDATA[Apotheker]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel]]></category>
		<category><![CDATA[Medikament]]></category>

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		<description><![CDATA[Apotheker in Nordrhein informieren über mögliche Neben- und Wechselwirkungen Das Risiko unerwünschter Arzneimittelwirkungen besteht vor allem bei älteren Menschen. Foto: Alois Müller Um unerwünschte Wirkungen zu vermeiden, sollten sich Patienten vor der Medikamenteneinnahme in der Apotheke beraten lassen. Patienten, die mehrere Arzneimittel einnehmen, können in der Apotheke eine sogenannte Medikationsdatei führen lassen. So werden falsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><big>Apotheker in Nordrhein informieren<br />
über mögliche Neben- und Wechselwirkungen</big></strong></p>
<table style="margin: 5px 0px 0px 8px; float: right" border="0" width="200">
<tbody>
<tr>
<td><img title="Arzneimitteltherapie - Arzneimittelwirkungen - Foto: Alois Müller" src="/wp-content/uploads/2011/07/Arzneimitteleinnahme_.jpg" border="0" alt="Arzneimitteltherapie - Arzneimittelwirkungen - Foto: Alois Müller" width="200" height="200" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Arzneimitteltherapie - Arzneimittelwirkungen - Foto: Alois Müller" onclick="window.open('/wp-content/uploads/2011/07/Arzneimitteleinnahme.jpg','Medikamente','resizable=yes,width=920,height=620,left='+(screen.availWidth/2-460)+',top='+(screen.availHeight/2-310)+'');return false;"><img title="Bild vergrößern" src="/wp-content/uploads/2011/06/lupe_icon.gif" border="0" alt="Bild vergrößern" width="14" height="14" /></a><br />
<small>Das Risiko unerwünschter Arzneimittelwirkungen besteht vor allem bei älteren Menschen.<br />
Foto: Alois Müller</small></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<ul>
<li> Um unerwünschte Wirkungen zu vermeiden, sollten sich Patienten vor der Medikamenteneinnahme in der Apotheke beraten lassen. </p>
<li>Patienten, die mehrere Arzneimittel einnehmen, können in der Apotheke eine sogenannte Medikationsdatei führen lassen. So werden falsche Dosierungen vermieden und Wechselwirkungen sofort erkannt.</ul>
<p><em>Düsseldorf</em> &#8211; Arzneimittel heilen, lindern oder beugen Krankheiten vor. Das gilt aber nur, wenn sie auch richtig angewendet werden. Studien belegen aber, dass insbesondere bei Langzeittherapien nur jeder Zweite sein Medikament wie vorgeschrieben einnimmt. Ein weiteres Problem, an das Patienten zum Teil nicht denken: In Verbindung mit anderen Medikamenten oder Lebensmitteln kann es zu Wechselwirkungen kommen. Durch gezielte Informationen aus der Apotheke können unerwünschte Wirkungen minimiert werden. Gleichzeitig wird dem Patienten Vertrauen in die Arzneimitteltherapie vermittelt, so die Apotheker in Nordrhein.<br />
<span id="more-1736"></span><br />
„Das Risiko unerwünschter Arzneimittelwirkungen besteht vor allem bei älteren Menschen“, erklärt Martin Katzenbach, Pressesprecher der Apotheker in Nordrhein. Der Grund: Senioren haben häufig mehrere Grunderkrankungen, die medikamentös behandelt werden. Ein Viertel aller Patienten nimmt regelmäßig mehr als sechs unterschiedliche Arzneimittel ein. Nicht selten werden diese auch noch von verschiedenen Fachärzten verschrieben, so dass die Gefahr von Wechselwirkungen steigt. „Es gibt zahlreiche Arzneien, die sich gegenseitig in ihrer Wirkung beeinflussen“, sagt Katzenbach. „Zum Beispiel können Johanniskraut-Präparate verhindern, dass andere Arzneimittel ihre volle Wirkung entfalten.“</p>
<p>Weitere Beispiele: Bei gleichzeitiger Therapie mit gerinnungshemmenden Medikamenten wie Marcumar oder Heparin besteht eine erhöhte Blutungsgefahr. Kalziumtabletten können die Wirkung von Herzmitteln verstärken. Mögliche Folgen sind Herz-Rhythmus-Störungen. Was viele nicht wissen: Auch Lebensmittel vertragen sich in bestimmten Fällen nicht mit Arzneimitteln. Grapefruitsaft kann die Wirkung von Kopfschmerz- und Schlafmitteln erhöhen. Auch bei der Einnahme von Eisentabletten gibt es einiges zu beachten. Rhabarber, Spinat, schwarzer Tee oder Kaffee enthalten Stoffe, die den Darm dabei hemmen, das Eisen aufzunehmen. „Mit dem fachlichen Wissen und den Informationen des Apothekers lassen sich diese arzneimittelbezogenen Probleme auf jeden Fall lösen“, verspricht Martin Katzenbach. Denn die Gewährleistung der Arzneimittelsicherheit ist eine der Hauptaufgaben der Pharmazeuten.</p>
<p>Wie bedeutsam das ist, zeigen folgende Zahlen: Allein im vergangenen Jahr haben die deutschen Apotheker 8.300 Verdachtsfälle auf Arzneimittelrisiken an ihre Arzneimittelkommission (AMK) gemeldet. Dabei standen die Hauptbeanstandungen im Zusammenhang mit unerwünschten Arzneimittelwirkungen. Insbesondere bei der Selbstmedikation ist Vorsicht geboten: Laut einer Studie resultieren 75 Prozent der arzneimittelbezogenen Probleme aus falscher Selbstmedikation. Das heißt, ungeeignete Präparate, falsche Dosierung, Missbrauch oder zu lange Anwendungsdauer. Erfreulich: 90 Prozent der arzneimittelbezogenen Probleme konnten direkt in der Apotheke gelöst werden.</p>
<p>Die Apotheker in Nordrhein raten Patienten, die mehrere Arzneimittel einnehmen, in der Apotheke eine sogenannte Medikationsdatei führen zu lassen. Darin werden alle Medikamente, die der Patient einnimmt, dokumentiert. So werden falsche Dosierungen vermieden und Wechselwirkungen sofort erkannt. </p>
<p><small>Quelle: <a href="http://www.aknr.de/" target="_blank"><FONT color=#CC0000>Apothekerkammer Nordrhein</FONT></a></small><BR>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wir brauchen keinen neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff</title>
		<link>http://www.blickpunkt-treppenlifte.de/wir-brauchen-keinen-neuen-pflegebedurftigkeitsbegriff/</link>
		<comments>http://www.blickpunkt-treppenlifte.de/wir-brauchen-keinen-neuen-pflegebedurftigkeitsbegriff/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 18:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[careKonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Heike Bohnes]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegebedürftige]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegefall]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegegeld]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegestufen]]></category>

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		<description><![CDATA[Beitrag von Heike Bohnes, careKonzept Heike Bohnes, unabhängige Sachverständige für Pflege &#8211; Foto: djd Aachen &#8211; Seit mehr als 2 Jahren liegen die Empfehlungen des so genannten Beirates, den die Bundesregierung damals einberief, vor. Demnach werden gerade die Bedürfnisse von Menschen mit einer Demenzerkrankung nach Anleitung, Beaufsichtigung und Betreuung nich ausreichend berücksichtigt. Der tatsächliche Zeitbedarf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beitrag von Heike Bohnes, careKonzept</strong></p>
<table style="margin: 5px 0px 0px 8px; float: right" border="0" width="200">
<tbody>
<tr>
<td><img title="Heike Bohnes - Foto: Archiv/djd" src="/wp-content/uploads/2011/07/Heike_Bohnes.jpg" border="0" alt="Heike Bohnes - Foto: Archiv/djd" width="200" height="200" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><small>Heike Bohnes, unabhängige Sachverständige für Pflege &#8211; Foto: djd</small></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em>Aachen</em> &#8211; Seit mehr als 2 Jahren liegen die Empfehlungen des so genannten Beirates, den die Bundesregierung damals einberief, vor. Demnach werden gerade die Bedürfnisse von Menschen mit einer Demenzerkrankung nach Anleitung, Beaufsichtigung und Betreuung nich ausreichend berücksichtigt. Der tatsächliche Zeitbedarf gehe deutlich über den „heute berücksichtigten Zeitansatz hinaus“.</p>
<p>Laut der Kommission kommen vor allem Zuwendung und Kommunikation, was auf viele Demenzerkrankte positiv wirke, zu kurz. Den Angehörigen und auch den Pflegekräften in Heimen fehle dazu zudem die Zeit.<br />
<span id="more-1725"></span><br />
<strong>Kommentar: </strong>Liebe Leute! Die aktuell geltenden Begutachtungs-Richtlinien geben sehr wohl die Möglichkeit her, den Bedarf an Anleitung und Beaufsichtigung bei der Feststellung der Pflegebedürftigkeit Demenzerkrankter zu berücksichtigen. Allein die Praxis ist eine andere.</p>
<p>Es muss nicht unbedingt ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff kreiert werden, um Pflegebedürftigen in ihrem Hilfebedarf gerecht zu werden. Es müssen wirklich unabhängige Gutachter her, die die Pflegebedürftigkeit beurteilen und nicht letztlich doch von den Krankenkassen Abhängige.</p>
<p>Es kann nicht funktionieren, wenn Gutachter etwa danach beurteilt würden, wie viele „hohe“ Pflegestufen sie statistisch gesehen, bei ihren Begutachtungen haben.</p>
<p>So lange es letztendlich doch immer noch darum geht, wie teuer ein “Pflegefall“ wird, hilft auch der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff niemandem.</p>
<p>Vielleicht wird er dazu führen, dass manche Menschen, die heute keine Pflegestufe erreichen, dann die Pflegestufe 1 bekommen – allerdings die Pflegestufe 1 von 5 möglichen Pflegestufen.</p>
<p>Wie hoch soll dann das Pflegegeld sein? Vielleicht 50 €? Und was bitte schön kann der Pflegebedürftige denn damit an Pflege einkaufen?</p>
<p>Nein, aus meiner Sicht brauchen wir keinen neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff. Wir brauchen Gutachter, die die vorhandenen Regelungen sach- und fachgerecht, sowie aufrichtig und konsequent anwenden. Allein dieses Vorgehen würde die Zahl der in eine Pflegestufe eingestuften pflegebedürftigen Menschen erheblich erhöhen.</p>
<p>Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff ist Augenwischerei, die Hoffnungen schürt, die am Ende niemand erfüllen wird – weder die Regierung, noch die Pflegekassen.</p>
<p>Lesen Sie auch die Kommentare der Leser &#8211; <a href="http://pflegeberatung-aachen.de/2011/07/01/wir-brauchen-keinen-neuen-pflegebedurftigkeitsbegriff/"><FONT color=#CC0000>pflegeberatung-aachen.de</FONT></a> </p>
<p><small>Quelle: Heike Bohnes &#8211; careKonzept</small><BR>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Wahrheit über Apothekenpreise</title>
		<link>http://www.blickpunkt-treppenlifte.de/die-wahrheit-uber-apothekenpreise/</link>
		<comments>http://www.blickpunkt-treppenlifte.de/die-wahrheit-uber-apothekenpreise/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 14:19:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Apotheke]]></category>
		<category><![CDATA[Apotheker]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel]]></category>

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		<description><![CDATA[Brandenburgs Apotheker klären über Preisgestaltung bei Arzneimitteln auf Brandenburgs Apothekerverband klärt über Preisgestaltung bei Arzneimitteln auf. Potsdam, 07. Juli 2011 &#8211; Würde man bei „Wer wird Millionär“ die Frage stellen, welcher Betrag bei einem Arzneimittelpreis von 100 Euro in der Apotheke bleibt, könnte man diese getrost für die 100.000 Euro-Frage einsetzen, es sei denn, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><big>Brandenburgs Apotheker klären über Preisgestaltung bei Arzneimitteln auf</big></strong></p>
<table style="margin: 5px 0px 0px 8px; float: right" border="0" width="200">
<tbody>
<tr>
<td><img title="Die Wahrheit über Apothekenpreise - Apothekerverband Brandenburg" src="/wp-content/uploads/2011/07/Wahrheit_.jpg" border="0" alt="Die Wahrheit über Apothekenpreise - Apothekerverband Brandenburg" width="200" height="200" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Die Wahrheit über Apothekenpreise - Apothekerverband Brandenburg" onclick="window.open('/wp-content/uploads/2011/07/Wahrheit.jpg','Apothekenpreise','resizable=yes,width=620,height=620,left='+(screen.availWidth/2-310)+',top='+(screen.availHeight/2-310)+'');return false;"><img title="Bild vergrößern" src="/wp-content/uploads/2011/06/lupe_icon.gif" border="0" alt="Bild vergrößern" width="14" height="14" /></a><br />
<small>Brandenburgs Apothekerverband klärt über Preisgestaltung bei Arzneimitteln auf.</small></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em>Potsdam, 07. Juli 2011</em> &#8211; Würde man bei „Wer wird Millionär“ die Frage stellen, welcher Betrag bei einem Arzneimittelpreis von 100 Euro in der Apotheke bleibt, könnte man diese getrost für die 100.000 Euro-Frage einsetzen, es sei denn, der Kandidat hat einen Apotheker als Telefonjoker. Es hält sich nämlich immer noch hartnäckig das Vorurteil, dass die Apotheken einen Großteil des Arzneimittelpreises erhalten. Fakt ist jedoch, dass bei einem Gesamtpreis von 100 Euro gerade einmal ein Zehntel hiervon in den Apotheken verbleibt.<br />
<span id="more-1717"></span><br />
Der Apothekerverband Brandenburg (AVB) will mit einer Kampagne in den Apotheken mit diesem Vorurteil aufräumen und klärt mit Plakaten, Handzetteln und Infos an den Kassenterminals auf, welcher Anteil in den verschiedenen Kanälen landet. Anhand eines appetitlich aussehenden Törtchens wird dargestellt, dass die Pharmaindustrie sich sozusagen das Sahnestück in Höhe von 69,55 Euro einverleibt, die leckeren Früchte nimmt der Staat in Form der Mehrwertsteuer mit knapp 16,00 Euro zu sich, und die Apotheken bekommen mit 10,31 Euro gerade noch den Boden, unter dem dann nur noch der pharmazeutische Großhandel zu finden ist.</p>
<p>„Wir werden mit der Aktion sicher nicht das geflügelte Wort von den sprichwörtlichen Apothekenpreisen ausrotten können. Wir möchten aber dadurch mit den völlig falschen Vorstellungen über den Apothekenanteil am Arzneimittelpreis bei der Bevölkerung aufräumen. Für jede Arzneipackung erhält die Apotheke 8,10 Euro und 3 Prozent des Einkaufspreises. Davon gibt sie 2,05 Euro als Zwangsabgabe an die Krankenkasse zurück. Die Vergütung der Apotheken ist trotz gestiegener Lebenshaltungskosten seit dem 01. Januar 2004 unverändert geblieben. Für dieses Honorar erbringen die Apotheken ihre gesamten Leistungen: Sie beraten, bestellen, lagern, fertigen Rezepturarzneimittel, liefern teilweise nach Hause und leisten Nacht- und Notdienst. Aus dem Honorar muss die Apotheke auch alle weiteren Kosten – unter anderem für Personal und Miete – begleichen“, so die AVB-Vorsitzende Dr. Andrea Lorenz. </p>
<table style="margin: 5px 0px 0px 8px; float: right" border="0" width="200">
<tbody>
<tr>
<td><img title="Logo: Apothekerverband Brandenburg" src="/wp-content/uploads/2011/07/Apothekerverband_Brandenburg.jpg" border="0" alt="Logo: Apothekerverband Brandenburg" width="200" height="61" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><small>Bild und Text: <a href="http://www.avb-brb.de/" target="_blank"><FONT color=#CC0000>Apothekerverband Brandenburg (AVB)</FONT></a></small><BR>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gefährliche Pflegelücke</title>
		<link>http://www.blickpunkt-treppenlifte.de/gefaehrliche-pflegeluecke/</link>
		<comments>http://www.blickpunkt-treppenlifte.de/gefaehrliche-pflegeluecke/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 18:51:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Heimplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Inkontinenz]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegedienst]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegestufen]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeversicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blickpunkt-treppenlifte.de/?p=1691</guid>
		<description><![CDATA[Für einen Heimplatz werden in der Pflegestufe III schnell 3.000 Euro fällig, die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt davon gerade einmal die Hälfte. Die Differenz muss zunächst aus dem eigenen Einkommen und Vermögen getragen werden, danach werden die Kinder herangezogen. Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen Ohne private Vorsorge droht vielen Familien ein finanzielles Desaster (djd/pt). Nach Angaben des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="margin: 5px 0px 0px 8px; float: right" border="0" width="200">
<tbody>
<tr>
<td><img title="Gefährliche Pflegelücke - Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen" src="/wp-content/uploads/2011/07/Pflegeluecke_37442s_2395.jpg" border="0" alt="Gefährliche Pflegelücke - Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen" width="200" height="230" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Gefährliche Pflegelücke - Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen" onclick="window.open('/wp-content/uploads/2011/07/djd_Ergo_Direkt_37442s_2395.jpg','Altenpflege','resizable=yes,width=420,height=620,left='+(screen.availWidth/2-210)+',top='+(screen.availHeight/2-310)+'');return false;"><img title="Bild vergrößern" src="/wp-content/uploads/2011/06/lupe_icon.gif" border="0" alt="Bild vergrößern" width="14" height="14" /></a><br />
<small>Für einen Heimplatz werden in der Pflegestufe III schnell 3.000 Euro fällig, die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt davon gerade einmal die Hälfte. Die Differenz muss zunächst aus dem eigenen Einkommen und Vermögen getragen werden, danach werden die Kinder herangezogen.<br />
Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen</small></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong><big>Ohne private Vorsorge droht vielen<br />
Familien ein finanzielles Desaster</big></strong></p>
<p>(djd/pt). Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes könnte die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland bis 2050 auf 4,5 Millionen wachsen, ungefähr eine Verdoppelung gegenüber dem derzeitigen Wert.<br />
Diese Entwicklung wird in einer alternden Gesellschaft gravierende Auswirkungen haben, immer mehr Bundesbürger sind schon heute direkt oder indirekt davon betroffen. Sie sehen in der eigenen Familie oder im Bekanntenkreis, wie aufwändig und vor allem wie teuer Pflege werden kann.<br />
<span id="more-1691"></span><br />
<strong>Gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt nur Teil der Kosten</strong></p>
<p>Für einen <a href="http://www.domizilsuche.de"><FONT color=#CC0000>Heimplatz</FONT></a> werden in der Pflegestufe III, also bei einer Versorgung über 24 Stunden, schnell 3.000 Euro fällig, die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt davon gerade einmal die Hälfte. Die Differenz muss zunächst aus dem eigenen Einkommen und Vermögen getragen werden, danach werden die Kinder herangezogen. Alexander Winkler von der DKV rät deshalb allen Bundesbürgern dazu, sich mit privater Vorsorge frühzeitig auf den Ernstfall vorzubereiten: &#8220;Je jünger und je gesünder man ist, desto besser ist der Zeitpunkt zum Abschluss einer Pflegezusatzversicherung.&#8221; </p>
<p><strong>Geistig verwirrt &#8211; aber körperlich rüstig</strong></p>
<p>Eine ganz besondere Last &#8211; und zwar im doppelten Sinne &#8211; müssen Familien tragen, die einen Demenzkranken zu pflegen haben. Zum einen müssen die Menschen oft rund um die Uhr betreut werden. Zum anderen aber werden geistig Verwirrte von den Pflegekassen häufig nicht in eine Pflegestufe für körperlich Pflegebedürftige eingestuft. Somit erhalten sie auch keine entsprechenden typischen Leistungen, stattdessen gibt es für den Betreuungsaufwand lediglich 100 bis maximal 200 Euro monatlich. Speziell für diese Fälle ist eine private Vorsorge also noch wichtiger. Dieter Sprott, Experte für Pflegezusatzversicherungen bei den Ergo Direkt Versicherungen, verweist auf entsprechende spezielle Zusatzpolicen: &#8220;Unsere Demenzgeld-Versicherung zahlt beispielsweise, sobald ein Facharzt bei dem Versicherten eine mittelschwere Demenz festgestellt hat.&#8221; Das Geld stehe zur freien Verfügung &#8211; ohne Kostennachweis oder Wartezeit.</p>
<p><strong>Breites Spektrum</strong></p>
<p>Das Spektrum der Pflegezusatzversicherungen ist weit, man kann beispielsweise nur einzelne Pflegestufen absichern oder alle. Alexander Winkler von der DKV empfiehlt eindeutig eine Pflegetagegeld- statt einer Pflegekostenversicherung: &#8220;Nur durch die Pflegetagegeldversicherung bekommt man einen bestimmten Betrag im Monat zur Verfügung gestellt, mit dem die Versorgung nach eigenem Ermessen sichergestellt werden kann.&#8221; Niemand schreibe einem vor, ob das Geld für einen Pflegedienst, Hilfsmittel für Inkontinenz, die Miete für betreutes Wohnen oder andere Leistungen genutzt wird.</p>
<table style="margin: 5px 0px 0px 8px; float: right" border="0" width="128">
<tbody>
<tr>
<td><img title="Logo: Ergo Direkt Versicherungen" src="/wp-content/uploads/2011/07/ERGO_direkt_E6D5A9.jpg" border="0" alt="Logo: Ergo Direkt Versicherungen" width="128" height="30" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><small>Quelle: djd/<a href="www.ergodirekt.de" target="_blank"><FONT color=#CC0000>Ergo Direkt Versicherungen</FONT></a></small><BR>&nbsp;</p>
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		<title>Verbraucherportal www.aponet.de im neuen Look</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 10:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[ABDA]]></category>
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		<category><![CDATA[Apotheken]]></category>
		<category><![CDATA[Apotheker]]></category>
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		<description><![CDATA[Mehr 1.300 Seiten Infos zu Gesundheit, Apotheke und Arzneimitteln APONET.DE &#8211; Das offizielle Internetportal der deutschen Apothekerinnen und Apotheker. Berlin, 01. Juli 2011 – Mehr als 1.300 informative Seiten über Gesundheit, Apotheke und Arzneimittel bietet www.aponet.de, das neu konzipierte offizielle Internetportal der deutschen Apothekerinnen und Apotheker. Der tagesaktuelle bundesweite Apotheken-Notdienst ist top platziert, ebenso der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mehr 1.300 Seiten Infos zu Gesundheit, Apotheke und Arzneimitteln</strong></p>
<table style="margin: 0px 0px 0px 8px; float: right" border="0" width="250">
<tbody>
<tr>
<td><img title="www.aponet.de" src="/wp-content/uploads/2011/07/aponet_de.jpg" border="0" alt="www.aponet.de" width="250" height="208" /></td>
</tr>
<tr>
<td><small>APONET.DE &#8211; Das offizielle Internetportal der deutschen Apothekerinnen und Apotheker.</small></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em>Berlin, 01. Juli 2011</em> – Mehr als 1.300 informative Seiten über Gesundheit, Apotheke und Arzneimittel bietet <a href="http://www.aponet.de" target="_blank"><FONT color=#CC0000>www.aponet.de</FONT></a>, das neu konzipierte offizielle Internetportal der deutschen Apothekerinnen und Apotheker. Der tagesaktuelle bundesweite Apotheken-Notdienst ist top platziert, ebenso der Apothekenfinder. Dazu gesellen sich aktuelle Nachrichten und vielfältige Nachschlagewerke, beispielsweise ein umfangreiches Gesundheitslexikon, eine Arzneimitteldatenbank speziell für Verbraucher und Kochrezepte zum Abnehmen oder bei hohem Cholesterinspiegel.<br />
<span id="more-1677"></span></p>
<table style="margin: 5px 8px 0px 0px; float: left" border="0" width="100">
<tbody>
<tr>
<td><img title="Lutz Engelen, Vizepräsident der Bundesapothekerkammer (BAK); Mitglied des Geschäftsführender Vorstandes der ABDA; Präsident der Apothekerkammer Nordrhein  - Foto: ABDA" src="/wp-content/uploads/2011/07/Lutz_Engelen.jpg" border="0" alt="Lutz Engelen, Vizepräsident der Bundesapothekerkammer (BAK); Mitglied des Geschäftsführender Vorstandes der ABDA; Präsident der Apothekerkammer Nordrhein  - Foto: ABDA" width="100" height="100" /></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Lutz Engelen, Vizepräsident der Bundesapothekerkammer (BAK); Mitglied des Geschäftsführender Vorstandes der ABDA; Präsident der Apothekerkammer Nordrhein  - Foto: ABDA" onclick="window.open('/wp-content/uploads/2011/07/Lutz-Engelen.jpg','LutzEngelen','resizable=yes,width=520,height=620,left='+(screen.availWidth/2-260)+',top='+(screen.availHeight/2-310)+'');return false;"><img title="Bild vergrößern" src="/wp-content/uploads/2011/06/lupe_icon.gif" border="0" alt="Bild vergrößern" width="14" height="14" /></a><br />
<small>Lutz Engelen</small><br />
&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Im neu gestalteten Internetauftritt der Apotheker geht es nicht nur um Krankheiten, sondern auch um Tipps und Informationen für ein gesundes Leben. „Gesundheit braucht Fachleute“, sagt der Vizepräsident der Bundesapothekerkammer und Vorsitzende des PR-Ausschusses der Apotheker, Lutz Engelen. „Die Menschen möchten Sicherheit und Orientierung – für ihre Gesundheit ist dies unerlässlich“, ergänzt er. </p>
<table style="margin: 5px 0px 0px 8px; float: right" border="0" width="100">
<tbody>
<tr>
<td><img title="Chefredakteurin Jutta Petersen-Lehmann - Foto: NAI" src="/wp-content/uploads/2011/07/Jutta_Petersen-Lehmann.jpg" border="0" alt="Chefredakteurin Jutta Petersen-Lehmann - Foto: NAI" width="100" height="100" /></td>
</tr>
<tr>
<td><small>Jutta Petersen-Lehmann</small></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Deshalb hat die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände als Herausgeber ihr Internetportal neu gestaltet und strukturiert. Einfach und schnell sind alle Inhalte erreichbar, unterstützt von umfangreichem Bildmaterial, Grafiken und Videos. „Denn Gesundheit muss auch Spaß machen und Gesundheit kann spannend sein“ sagt  Chefredakteurin Jutta Petersen-Lehmann, selbst Apothekerin und überdies verantwortlich<br />
für die <a title="Neue Apotheken Illustrierte" href="http://www.aponet.de/service/nai-portal.html" alt="Neue Apotheken Illustrierte" target="_blank"><FONT color=#CC0000>Neue Apotheken Illustrierte</FONT></a> (NAI), eine der bedeutendsten Apothekenkundenzeitschriften in Deutschland.</p>
<p>Die täglichen Nachrichten widmen sich auch Fragen aus Politik und Gesellschaft. Ein neuer Keim verseucht die Nahrung? Die richtigen Hygienetipps kommen vom Apotheker bei www.aponet.de. „Damit können wir tagesaktuell und ausführlich in einem Verbrauchermedium zeigen, wie groß das Leistungsspektrum in den 21.400 Apotheken mit rund 150.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist“, so Engelen. „Und wir mischen uns ab sofort auch in das ein, was Menschen bewegt, was sie sich fragen und was sie nur selten in dieser Fülle und Verständlichkeit beantwortet bekommen.“</p>
<p>Für Selbsthilfeorganisationen besonders wichtig: Sie können sich über ein Log-in selbst bei <a href="http://www.aponet.de" target="_blank"><FONT color=#CC0000>www.aponet.de</FONT></a> anmelden und Informationen hinterlegen.</p>
<table style="margin: 5px 0px 0px 8px; float: right" border="0" width="150">
<tbody>
<tr>
<td><small><img title="www.aponet.de" src="/wp-content/uploads/2011/07/aponet_logo.jpg" border="0" alt="www.aponet.de" width="150" height="57" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><small><br />
Quelle: ABDA &#8211; Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände</small><BR>&nbsp;</p>
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