Pflegebedürftig – was nun?

Redaktion am 20. Oktober 2012

AOK Pflegeportal
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AOK Pflegeportal

Von Bonustarifen bis zur Info-Hotline – die AOK unterstützt ihre Versicherten

(ams). Brauchen Sie dringend eine medizinische Auskunft? Haben Sie Fragen zur Pflegever- sicherung oder suchen Sie einen Pflegedienst? Legen Sie Wert auf Vorsorge? Möchten Sie abnehmen, mehr Sport treiben oder sonst etwas für Ihre Gesundheit tun? Mit zahlreichen Angeboten macht sich die AOK für die Gesundheit ihrer Versicherten stark und unterstützt sie in ihrem Alltag.
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Ein Rollator für den Hausgebrauch

Redaktion am 14. Oktober 2012

Rollatoren für den Hausgebrauch
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Haus-Rollatoren nach den individuellen Wünschen der Kunden zu fertigen war die Ideee von Ewald Schulte aus Rietberg.
Foto: Schulte Holzprodukte GmbH

Haus-Rollatoren erleichtern selbstbestimmtes Leben im Alter

Rietberg – Die demografische Entwicklung zeigt es deutlich: Die Lebenserwartung steigt. Und mit ihr der Wunsch, auch im Alter noch ein selbstbestimmtes Leben, möglichst in vertrauter Umgebung, in den eigenen vier Wänden, zu führen.

Das ist im Alter jedoch nicht immer so einfach. Denn die Jahre bringen häufig auch eine Einschränkung der eigenen Mobilität mit sich. Viele Menschen vertrauen daher auf die Hilfe eines Rollators, wenn sie spazieren oder einkaufen gehen. Meist kommt der Rollator aber eben nur draußen und nicht in der Wohnung zum Einsatz. Das hat verschiedene Gründe. Der Straßenschmutz an den Rädern soll nicht in der Wohnung landen oder der Rollator ist zu schwer und zu unhandlich, um ihn in die eigenen vier Wände zu schaffen.
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Neuer Seniorenratgeber mit Treppenliftkostenrechner

Redaktion am 10. Oktober 2012

Neuer Seniorenratgeber mit Treppenliftkostenrechner
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Online-Ratgeber zum
Thema Wohnen und Leben im Alter

Karlsruhe – Ratsuchende finden bei Wohnen-im-Alter.de an einer zentralen Stelle Informationen zu allen Fragen des Alters.
Der neue externer Link Seniorenratgeber informiert über die unterschiedlichen Modelle des Wohnens im Alter und klärt die wichtigsten Fragen zum Thema Pflege. Im externer Link Pflegekostenrechner können Interessenten sich über die Kosten von ambulanter Pflege, Betreuten Wohnen, Tagespflege und stationärer Pflege informieren.
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Pflegefall – was nun?

Redaktion am 3. Oktober 2012

Pflege – Leben & Wohnen im Alter
HOMES & GARDENS – Special Edition 2012 | Gesundheit | Medizin | Vorsorge

Detlef Klemme | Foto: Kirsten Hötger
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Detlef Klemme, Vorstandsvorsitzender des Vereins Pflegeliga e. V. und Chefredakteur im BLiCKpunkt Medienverbund.
Foto: Kirsten Hötger

Paderborn (DKl) – Tag für Tag stehen Pflegebedürftige und besonders deren Angehörige vor der Frage: Wo findet man fundierte Informationen rund um die Pflege zu Hause oder in einer externen Einrichtung?

Ein Überblick von Detlef Klemme, Vorstand des Vereins Pflegeliga e.V. sowie Mitentwickler und -gründer einer der ersten transparenten Suchplattformen im Internet.

Als der Paderborner Journalist und Fachbuchautor im Jahr 2000 die ersten Schritte zum Aufbau einer umfassenden Übersichts- und Suchplattform mithilfe zweier sozialer Träger unternahm, gab es nur sehr wenige Anbieter.
Heute sind ca. 30 – 40 informative und übersichtliche Plattformen im Internet vorhanden und stetig kommen Neue dazu.

Seit dem Januar 2009 haben Pflegebedürftige und deren Angehörige den gesetzlich verbrieften Anspruch auf eine Pflegeberatung nach §7a SGB XI. Für diese Beratung stehen Pflegeberater, das sind qualifizierte Pflegefachkräfte, Sozialversicherungsangestellte oder Sozialarbeiter, bei den Pflegekassen zur Verfügung.
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Altersgerechtes Wohnumfeld frühzeitig planen

Redaktion am 11. September 2012

Garagentorantriebe mit Fernbedienung sind nicht nur für Senioren praktischer. Foto: djd/somfy
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Knöpfchen drücken statt aussteigen: Garagentorantriebe mit Fernbedienung sind nicht nur für Senioren praktischer.
Foto: djd/somfy

Hausautomation erleichtert den Alltag

Wer jung ist, macht sich naturgemäß wenig Gedanken darüber, wie sein Leben mit 70 oder 80 Jahren ausschauen wird. Dabei wäre es durchaus hilfreich, sich in sein späteres Dasein einzufühlen – zum Beispiel in puncto altersgerechtem Wohnen. Mit einem so genannten Alterssimulationsanzug bekommt man eine Vorstellung davon, welche Hürden sich in Haus und Wohnung auftürmen können, wenn sich altersbedingte Einschränkungen einstellen.

Nachlassende Kräfte machen alltägliche Verrichtungen
zur Herkulesaufgabe

Weniger Kraft in den Armen und Beinen, Gelenkversteifungen, nachlassendes Koordinationsvermögen und eine Verringerung des Sehvermögens: Das sind nur einige der typischen Probleme, mit denen sich viele Menschen früher oder später arrangieren müssen.
Diese Probleme lassen sich mit dem externer Link Alterssimulationsanzug nachstellen, sodass auch Menschen im Vollbesitz ihrer Kräfte eine Ahnung davon bekommen, womit Oma oder Opa sich täglich herumschlagen müssen. Mit Gewichten, Halskrause, Brille und Gehörschutz sorgt der Anzug dafür, dass man sich mit zwanzig wie achtzig fühlt. Schnell wird dem Träger der klobigen Kluft klar, dass viele alltägliche Handlungen plötzlich gar nicht mehr so selbstverständlich sind: das Aufstehen vom Sofa, Treppensteigen, das Greifen von Gegenständen im Haushalt oder die Betätigung von Rollläden.
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Umsorgt wohnen in Berlin-Brandenburg

Redaktion am 30. August 2012

Cover: Umsorgt wohnen in Berlin-Brandenburg
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Umsorgt wohnen in Berlin-Brandenburg
von Jochen Mertens und Thomas Wendt
ISBN: 978-3-941891-09-8

Altenheime im Preisvergleich

Wer seinen Lebensabend in einem Altenheim oder einer Seniorenwohnung umsorgt verbringen möchte, hat in Berlin-Brandenburg eine große Auswahl. Der druckfrische Ratgeber „Umsorgt wohnen“ führt in kurzer, übersichtlicher Form Preise und Leistungen auf, sodass die unterschiedlichen Wohnanlagen miteinander verglichen werden können.

156 Häuser werden vorgestellt. Bemerkenswert sind die Seniorenwohnanlagen für den kleinen Geldbeutel: Eine Einzimmerwohnung mit 30 Quadratmetern in einem betreuten Umfeld gibt es bereits für 330 Euro (warm, inkl. Betreuungszuschlag). Große Sorgen haben viele Senioren, im Pflegefall das monatliche Heimentgelt nicht bezahlen zu können. Wer das Buch studiert, wird sehen, dass ein günstiges Apartment im Altenheim monatlich nur 806,15 Euro (Eigenanteil in der Pflegestufe 1) kostet. Zu diesem Preis gehören das Zimmer, die Pflege, die Mahlzeiten, Freizeit- und Therapieangebote sowie das Sauberhalten des persönlichen Wohnbereichs.
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Barrierearmes Wohnen ist in jedem Alter komfortabel

Redaktion am 24. August 2012

KfW-Programm Altersgerecht Umbauen bietet maximale Flexibilität

Treppenhaus mit Personenaufzug. Foto: KfW-Bildarchiv / Fotograf: Thomas Klewar
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Treppenhaus mit Personenaufzug in einem barrierefreien Wohnhaus.
KfW-Bildarchiv / Fotograf: Thomas Klewar

Treppen sind allgegenwärtig vor und in Wohngebäuden, und die meisten Menschen nehmen sie beim Hoch- oder Runterlaufen gar nicht zur Kenntnis. Doch für Menschen, deren Gehfähigkeit infolge eines Unfalls oder einer Behinderung eingeschränkt ist, wird eine Treppe zu einem beschwerlichen Hindernis. Gleiches gilt für die junge Mutter mit Kinderwagen, den auf einen Rollator angewiesenen Senior und im Besonderen für einen Rollstuhlfahrer. Für sie bedeutet ein mehrstöckiges Wohngebäude ohne Aufzug schlicht Ausgrenzung.

Nach Erhebungen des Kuratoriums Deutscher Altenhilfe ( externer Link KDA ) leben derzeit von 11 Millionen Seniorenhaushalten lediglich 570.000 in Wohnungen, die als barrierearm eingestuft werdenkönnen. Das sind gerade einmal fünf Prozent. Gut drei Viertel aller Wohnungen wurden vor 1978 gebaut. Über barrierearmes Wohnen hat sich damals kaum jemand Gedanken gemacht.
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Seniorenbetreuung in Deutschland

Redaktion am 23. August 2012

Im BLiCKpunkt: Werner Tigges, Vorstand des BHSB e.V.

Werner Tigges, Vorstand des Bundesverbandes Haushaltshilfe und SeniorenBetreuung e.V. (BHSB e.V.)
Im BLiCKpunkt-Interview:
Werner Tigges, Vorstand des Bundesverbandes Haushaltshilfe und SeniorenBetreuung e.V. (BHSB e.V.)

Paderborn (pts) – Wenn es im Alter schwierig wird, die alltäglichen Dinge selbst zu meistern, ist eine 24-Stunden-Betreuung eine wirkliche Entlastung für die Senioren selbst und vor allem auch für die Angehörigen.

In der Bevölkerung gibt es ganz allgemein trotzdem sehr viele Vorbehalte, eine ausländische Betreuerin zu beschäftigen. Nicht jeder möchte in seine private Sphäre einen fremden Menschen lassen, und schon gar keine ausländische Kraft. Dazu kommt, dass die Aufklärung über die Leistungen und über die verschiedenen Modelle, wie eine solche Hilfe bei einem/er Senior/in beschäftigt sein kann sehr dürftig sind. » Den ganzen Beitrag lesen…

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Pastor Dr. Ingo Habenicht im Praktikum

Redaktion am 14. August 2012

„Hallo, ich bin Ingo“
Vorstandsvorsitzender des Ev. Johanneswerks
arbeitete für eine Woche als Praktikant in der Behindertenhilfe

Dr. Ingo Habenicht und Bewohner Rainer Brodowski. Foto: Christian Weische
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Dr. Ingo Habenicht und Bewohner Rainer Brodowski arbeiteten in der Tagesbetreuung gemeinsam an Vogelhäuschen. Foto: Christian Weische

Recklinghausen/Bielefeld (JW). „Tach Chef!“, ruft Martina. „Ich bin Gabriel“, stellt sich ihr Mann vor. „Hallo, ich bin Ingo“, antwortet Ingo und schüttelt beiden die Hand. Martina und Gabriel, ein Ehepaar mit geistiger Behinderung, wissen nicht so ganz genau, was für ein Chef Ingo ist. Das ist auch gut so, denn er will hier eigentlich gar nicht der Chef sein. Ingo heißt mit vollem Namen externer Link Pastor Dr. Ingo Habenicht und ist der Vorstandsvorsitzende des Ev. Johanneswerks. Für eine Woche hat er sein Büro verlassen und im externer Link Haus Regenbogen gearbeitet – als Praktikant.
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Nur ein Knopfdruck

Redaktion am 12. August 2012

Der Hausnotruf von Johanneswerk inkontakt sorgt für Sicherheit

Gundula König präsentiert ihr kleines Hausnotrufgerät. Foto: Christian Weische
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Gundula König präsentiert ihr kleines Hausnotrufgerät, das sie immer bei sich trägt. Foto: Christian Weische

Bielefeld. 90 Stufen sind es bis zum Appartement von Gundula König. Im 5. Stock ohne Aufzug liegt die helle Wohnung mit dem herrlichen Blick auf die Bielefelder Sparrenburg. Was selbst für junge Menschen eine Herausforderung ist, macht Gundula König wenig aus. Und das trotz ihrer 86 Jahre und einem Oberschenkelhalsbruch, der noch gar nicht so lange her ist. Ein Rollator in der Wohnung, einer unten im Hausflur und die Treppen mit einem Gehstock bewältigen – kein Problem für die ehemalige Journalistin. „Ich fühle mich gar nicht so alt. Ich reise immer noch viel, gehe zur Gymnastik, zum Seniorentanzkreis und bin bei den Theaterfreunden.“, erklärt Gundula König, was sie jung hält.
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